Bhf. Rzepin (Reppen)

Unsere Radtour von Rzepin (Reppen) entlang der Pliszka nach Frankfurt/Oder startet am Bahnhof Rzepin. Von Frankfurt/O. sind es nur 16 min Fahrzeit mit der Regionalbahn bis hierher. Die Kleinstadt liegt in der Neumark, inmitten ausgedehnter Wälder der Reppener Heide (Puszcza Rzepinska) am Fluss Ilanka (Eilang). Wir fahren vom Bahnhof aus über die Aleja Wolnosci (Allee der Freiheit) in Richtung Landstraße 139 Juliusza Slowackiego (poln. Nationaldichter).

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Bahnhof Frankfurt/oder

Unsere heutige Fahrradtour ins Lebuser Land und entlang der Ilanka starten wir am Bahnhof Frankfurt/Oder. Da es unterwegs keine Einkehrmöglichkeit gibt, empfiehlt es sich Verpflegung und Getränke mitzunehmen. Wir fahren zunächst vom Bahnhof bergab und über die Grenzbrücke über die Oder nach Slubice, der ehemaligen Dammvorstadt von Frankfurt/Oder. In Slubice fahren wir auf dem Oderdeich ostwärts und biegen am Ende des Polenmarktes (Nowy Bazar) links ab. Es geht vorbei am ehemaligen Ostmarkstadion in Richtung Kunowice.

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Grenzbrücke Leknica-Bad Muskau (Postbrücke)

Grenzbrücke Leknica-Bad Muskau (Postbrücke)

Blick in Richtung Wehrinsel

Blick in Richtung Wehrinsel

Bad Muskau

Bad Muskau

Die letzte Etappe auf dem Neiße-Radweg führt uns von Bad Muskau zur Mündung in die Oder bei Ratzdorf. Wir starten in Leknica und überqueren die Postbrücke, die die Neiße als Grenzbrücke nach Bad Muskau überspannt. Von der Brücke ergibt sich ein wunderbarer Blick stromabwärts über die Neiße, die hier ein beachtliche Breite erreicht und 2 Inseln, die größere Wehrinsel und die kleinere Jeanetteninsel umspült.

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Zgorzelec

Zgorzelec

Zgorzelec

Zgorzelec

Wir beginnen die 3. Etappe unserer Tour auf dem Neiße-Radweg von Görlitz nach Bad Muskau an der Pension in Zgorzelec. Zgorzelec hat ca. 30.400 Einwohner und ist die ehemalige Oststadt der deutschen Stadt Görlitz. Die verstärkte Ausdehnung des Görlitzer Stadtgebietes Richtung Osten begann Ende des 19. Jahrhunderts. Im Ergebnis des 2. Weltkrieges wurde die Oststadt abgetrennt und unter polnische Verwaltung gestellt.

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Die zweite Etappe des Neiße-Radweges wird uns von Liberec (Reichenberg) nach Görlitz bzw. Zgorzelec führen. Bevor wir uns aber auf den Weg begeben, nutzen wir die Gelegenheit, uns etwas näher in der Stadt Liberec (Reichenberg) umzusehen. Liberec ist mit ca. 104.000 Einwohnern die wichtigste und größte Stadt Nordböhmens. die Gegend um Liberec wurde ab dem 13. Jahrhundert von deutschen Siedlern erschlossen, die die Wälder in diesem kaum bewohnten Bereich des Handelsweges vom böhmischen Zentrum zur Ostsee rodeten. Liberec wurde 1352 als Reichenberg erstmals urkundlich erwähnt. 1577 wurde das Dorf Reichenberg durch Kaiser Rudolf II. zur Stadt erhoben.

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Bhf. Jablonecke Paseky

Bhf. Jablonecke Paseky

Um zur Quelle der Lausitzer Neiße zu gelangen, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Eine Möglichkeit besteht in der Nutzung der Bahnverbindung von Liberec nach Tanvald (Tannwald) die von einem Dieseltriebwagen befahren wird. Die achte Station ab Liberec ist die Bedarfshaltestelle Jablonecke Paseky (Bad Schlag), ein Ortsteil von Jablonec nad Nisou (Gablonz an der Neiße), hier steigen wir aus. Die erste Erwähnung von Jablonecke Paseky stammt aus dem Jahre 1615.

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Brandenburg Hbf.

Brandenburg Hbf.

Wir starten unsere Tour auf dem mit 1080 km längsten Radweg Deutschlands am Bahnhof Brandenburg an der Havel. Brandenburg an der Havel ist die drittgrößte Stadt des gleichnamigen Bundeslandes und eine der ältesten Städte; erstmalig erwähnt 928. Im 12. Jahrhundert entwickelten sich nach der deutschen Eroberung Stadtstrukturen. 1170 nennt eine Urkunde die Altstadt Brandenburg als Stadt des deutschen Rechts. Die Stadt wird auch als „Wiege der Mark“ bezeichnet. Die Altstadt entwickelte sich um die Gotthardkirche an der Straße nach Magdeburg. Südlich der Altstadt wurde Ende des 12. Jahrhunderts die Neustadt mit der Katharinenkirche planmäßig angelegt (erstmals 1196 erwähnt). Beide Städte wurden getrennt mit Mauern versehen und entwickelten sich als selbständige Kommunen. 1715 wurden beide Städte auf Befehl von König Friedrich Wilhelm I. zu einer Stadt vereinigt.

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Radweglogo Spur der Steine

Radweglogo

Unsere heutige Fahrradtour soll uns auf dem Radweg „Spur der Steine“ von Templin aus ca. 93 km durch den Nationalpark „Uckermärkische Seen“ bis Fürstenwerder und weiter über die Feldberger Seenlandschaft nach Fürstenberg an der Havel führen. Wir starten am Bahnhof Templin-Stadt und fahren zunächst Richtung Innenstadt über die Robert-Koch und August-Bebel-Str.  An der Kreuzung Prenzlauer Allee (B 109) wenden wir uns nach rechts und fahren stadtauswärts.

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Bahnhof Tantow

Bahnhof Tantow

Tantow

Tantow

Wir beginnen unsere Radtour am Bahnhof in Tantow, einem kleinen Dorf im äußersten Nordosten Brandenburgs, kurz vor der polnischen Grenze. Tantow , 1255 gegründet, liegt im Landkreis Uckermark  und zählt heute ca. 900 Einwohner. Von hier aus wollen wir einige der schönsten Radwege auf ehemaligen Bahntrassen in Pommern, nahe der Neumark und der deutschen Grenze befahren.

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