Bhf. Lübbenau

Bhf. Lübbenau

Die vierte Etappe unserer Fahrt auf dem Spreeradweg beginnen wir am Bahnhof Lübbenau, wo wir die dritte Etappe beendet haben. Bevor wir uns auf den Radweg begeben, wollen wir uns noch ein wenig mit der Stadt und seiner Geschichte vertraut machen. Lübbenau wird erstmals 1301 als Burg Lubenowe erwähnt. 1315 kam schon eine Siedlung hinzu. Ab 1364 gehörte Lübbenau zu den Ländern der Böhmischen Krone, 1429 wurde es von den Hussiten überfallen. 1496 bekam Lübbenau das Stadtrecht. 1635 kam die Stadt zum Königreich Sachsen und 1815 zum Königreich Preußen. Wir fahren zunächst die Bahnhofstraße in südlicher Richtung, biegen dann links in die Dammstraße ein und erreichen über den Leiper Weg die Spree mit dem Kahnfährhafen.

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Wasserturm am Bhf. Spremberg

Wasserturm am Bhf. Spremberg

Die dritte Etappe unserer Tour beginnen wir am Bhf. Spremberg, wo die zweite Etappe zu Ende ging. Neben dem Bahnhofsgebäude steht ein imposanter, sehenswerter, denkmalgeschützter alter Wasserturm aus Dampflockzeiten. Der Bahnhof liegt am östlichen Stadtrand. Bevor wir uns auf den Spreeradweg entlang der Spree begeben, wollen wir uns noch einige interessante Sehenswürdigkeiten der Stadt Spremberg ansehen.

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Wendischer Turm

Wendischer Turm

Finanzamt Bautzen

Die zweite Etappe unserer Tour auf dem Spreeradweg beginnt am Kornmarkt in Bautzen.  Nördlich vom Kornmarkt am ehemaligen Buttermarkt sehen wir den Wendischen Turm. Er wurde 1490/92 zum Schutz des später abgerissenen Wendischen Tores erbaut. Ab 1663 befand sich hier das Schuldgefängnis. 1841 wurde der Turm in das Ensemble einer Kaserne integriert. In dieser Kaserne befindet sich heute das Finanzamt Bautzen.

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Bahnhof Eibau

Bahnhof Eibau

 

Schild Spreeradweg

Schild Spreeradweg

Wir beginnen unsere Fahrt auf dem Spreeradweg an dem der ersten Spreequelle am nächsten gelegenen Bahnhof in Eibau. Dieses Hinweisschild wird uns die nächsten Tage und die nächsten 356 km begleiten und uns den richtigen Weg weisen. weiterlesen

Bahnhof Fürstenwalde

Bahnhof Fürstenwalde

 

Wir beginnen unsere Radtour am Bahnhof in Fürstenwalde und fahren vom Bahnhofsvorplatz gleich durch den Großbahntunnel unter den Gleisen hindurch auf die Nordseite der Bahnanlage in die Trebuser Straße. Hier biegen wir am Tunnelausgang scharf rechts ab in die Ehrenfried-Jopp-Straße. Wir folgen dieser Straße parallel zu den Bahngleisen bis zur Johann-Sebastian-Bach-Str., in die wir links einbiegen. Wir folgen der Straße ca. 1,7 km bis zum Kreisverkehr, in dem wir rechts in die Steinhöfeler Str. einbiegen. Nach 500 m biegen wir links ab in die Buchholzer Chaussee.

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Bahnhof Kirchmöser

Bahnhof Kirchmöser

Wir beginnen unsere Radtour am wenig einladenden Bahnhof von Kirchmöser und fahren über Bahnhofstraße und Schulstraße ins Siedlungsgebiet von Kirchmöser-West. Kirchmöser ist ein Stadt- und Ortsteil im Westen der Stadt Brandenburg an der Havel. Der Ort wurde als Möser 1358 erstmals urkundlich erwähnt. Möser ist slawisch und bedeutet Moor.  Den Namen Kirchmöser erhielt der Ort auf Grund eines königlichen Erlasses von 1916.

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Hauptbahnhof Brandenburg

Hauptbahnhof Brandenburg

Kleine Gartenstraße

Kleine Gartenstraße

Wir starten mit unserer heutigen Radtour durch das Havelland am Hauptbahnhof in Brandenburg/Havel und fahren gleich gegenüber durch die Kleine Gartenstraße. An deren Ende biegen wir rechts in die Kirchhofstraße ein und  fahren gleich wieder links zur Fußgängerbrücke über den Stadtkanal. weiterlesen

Bahnhof Blankensee

Bahnhof Blankensee

Hinweisschild in Blankensee

Hinweisschild in Blankensee

Unsere heutige Radtour fahren wir als Rundtour durch den Naturpark Feldberger Seenlandschaft mit Start und Ziel in Blankensee. Der Ort liegt in Mecklenburg-Vorpommern an der Bahnstrecke Neustrelitz – Neubrandenburg. Blankensee wurde 1290 erstmals in Zusammenhang mit den Kloster Wanzka erwähnt.  Wir fahren vom Bahnhof aus in südlicher Richtung über die Lindenstraße  aus dem Ort hinaus. Am Ortsausgang wechseln wir auf die Landstraße K 88 in Richtung des Ortsteils Groß Schönfeld, der am Rödliner See und damit im Naturpark Feldberger Seenlandschaft liegt.

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Hauptbahnhof Cottbus

Hauptbahnhof Cottbus

Wasserturm am Bhf. Cottbus

Wasserturm am Bhf. Cottbus

Unsere heutige Tagestour durch die Peitzer Teichlandschaft, die Reicherskreuzer Heide und das Schlaubetal startet am Cottbusser Hauptbahnhof. Südlich des Bahnhofsgeländes steht an der Vetschauer Straße ein imposanter Wasserturm. Der Turm wurde 1914 im Auftrag der Preußischen Staatseisenbahnen zur Versorgung der Dampflokomotiven errichtet und 1955 stillgelegt. Er ist 23 m hoch und hat 500 m³ Fassungsvermögen. Da er leer steht, kann er leider nur von außen besichtigt werden.

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