Bahnhof Eibau

Bahnhof Eibau

 

Schild Spreeradweg

Schild Spreeradweg

Wir beginnen unsere Fahrt auf dem Spreeradweg an dem der ersten Spreequelle am nächsten gelegenen Bahnhof in Eibau. Dieses Hinweisschild wird uns die nächsten Tage und die nächsten 356 km begleiten und uns den richtigen Weg weisen. weiterlesen

Oderin

Oderin

Dorfkirche Oderin

Dorfkirche Oderin

Wir setzen unsere Fahrt auf dem Dahmeradweg fort und starten am Bahnhof Oderin, den wir von Berlin aus mit der Regionalbahn im Stundentakt erreichen können. Oderin, heute ein Ortsteil der Stadt Halbe wurde 1359 erstmals urkundlich erwähnt. Wir durchfahren den Ort in Richtung Freidorf, vorbei an der Kirche, die auf einem zerstörten Vorgängerbau von 1666 ab 1890 bis 1894 neu errichtet wurde und erreichen ca. 1 km hinter dem Ort den Dahmeradweg. Freidorf, welches wir als nächstes durchfahren, entstand auf Weisung des preußischen Königs Friedrich I., der hier einen Außenposten für seine Soldaten errichten ließ. Da diese einige Zeit von allen Abgaben befreit waren, nannte man den Ort „Freidorf“.

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Bahnhof Luckau-Uckro

Bahnhof Luckau-Uckro

Kemlitz

Kemlitz

Waldweg zur Dahmequelle

Waldweg zur Dahmequelle

Wir starten unsere Tour auf dem Dahmeradweg mit der ersten Etappe von der Dahmequelle bis nach Oderin. Der der Quelle nächstgelegene Bahnhof ist Luckau-Uckro, der von Berlin aus mit dem RE 5 erreichbar ist. Von dort bis zur Dahmequelle fahren wir zunächst 6 km auf der Bundesstraße 102 in Richtung Dahme/Mark und biegen im Ort Kemlitz links in den Wald ab. Über einen breiten und festen Waldweg durch die Rochauer Heide erreichen wir nach weiteren weiterlesen

Bahnhof Rathenow

Bahnhof Rathenow

Berliner Straße

Berliner Straße

Die letzte Etappe des Havelradweges führt uns vom Bhf. Rathenow zur Havelmündung bei Gnevsdorf. Wir fahren zunächst durch die Schopenhauerstraße, auf dem Fuß- und Radweg entlang des Körgrabens und biegen in der Berliner Straße links ab. Kurz vor dem Rathenower Stadtkanal, einem Seitenarm der Havel, sehen wir links das Denkmal für den Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg (1620 – 1688). Das Denkmal wurde 1736 – 1738 erbaut und gilt als das bedeutendste Sandsteindenkmal Norddeutschlands.

Kurfürstendenkmal

Kurfürstendenkmal

Stadtschleuse

Stadtschleuse

Es erinnert an die Schlacht des Großen Kurfürsten 1675 gegen die Schweden bei Fehrbellin. Wir überqueren den Stadtkanal, mit einem Blick auf die Stadtschleuse weiterlesen

Wir starten zum fünften Abschnitt des Havelradweges am Bahnhof Brandenburg/Havel. Da der Originalweg die ersten KM entlang einer ziemlich stark befahrenen Straße  verläuft und das Radeln dort keinen besonderen Spaß macht, fahren wir vom Bahnhof aus in Richtung Neustadt,

Bhf. Brandenburg

Bhf. Brandenburg

Brandenburger Stadtkanal

Brandenburger Stadtkanal

ehem. Kloster St. Pauli

ehem. Kloster St. Pauli

Kirche St. Pauli

Kirche St. Pauli

die auf einer Havelinsel liegt und von den Brandenburger weiterlesen

Bahnhof Potsdam

Bahnhof Potsdam

Der vierte Abschnitt des Havelradweges führt uns von der Landeshauptstadt Brandenburgs, Potsdam, nach Brandenburg an der Havel. Wir starten am Bahnhof Potsdam und überqueren die Lange Brücke Richtung Innenstadt. Rechts sehen wir das wieder erbaute Stadtschloß (Sitz des Brandenburger Landtages), dahinter erhebt sich der Turm der St. Nikolaikirche. Wir fahren die Breite Straße entlang, vorbei am Filmmuseum und biegen dann links in die Dortusstraße ein, an deren Ende wir rechts abbiegen. Wir fahren über eine kleine Brücke auf eine Havelinsel mit Namen „Untere Planitz“. Von hier haben wir eine schöne Aussicht auf die „Neustädter Havelbucht“, an deren anderem Ufer wir das „Pumpenhaus“ (auch „Moschee“) genannt, sehen. weiterlesen

Oder-Havel-Kanal in Oranienburg

Oder-Havel-Kanal in Oranienburg

Waldweg Lehnitz-Borgsdorf

Waldweg Lehnitz-Borgsdorf

Wir starten zum 3. Abschnitt des Havelradweges am Bahnhof Oranienburg. Vom Bahnhof nach links über die Stralsunder Str. und wieder links über die Dr.-Heinrich-Byk-Str. erreichen wir nach 900 m den Havelradweg. Nach Überquerung der Havel, die hier vollständig als Oder-Havel-Kanal kanalisiert ist, weichen wir vom Havelradweg ab, da er am Anfang nur entlang von Straßen führt. Wir fahren am S-Bhf. Lehnitz (1350) unter der Eisenbahnunterführung hindurch , rechts herum und ca. 3 km östlich der Bahnlinie immer durch den Wald bis Borgsdorf (1375). Dort treffen wir wieder  weiterlesen

Wir wollen heute den ersten Teil des Havelradweges unter die Räder nehmen. Als Qellgebiet der Havel gilt heute das Diekenbruch südöstlich von Ankershagen im Nord-Osten des Müritz-Nationalparks. Die Havel ist ein 334 km langer, rechter Nebenfluß der Elbe. Die Entfernung zwischen Quelle und Mündung beträgt nur 94 km, der Höhenunterschied 40,6 m. Die Havel durchfließt auf ihrem Weg zur Elbe Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Berlin, Sachsen-Anhalt und mündet an der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen-Anhalt in die Elbe. Nach Moldau und Saale führt die Havel die drittgrößte Wassermenge pro Sekunde unter den Nebenflüssen der Elbe. Als historischer Quellsee der Havel gilt der Bornsee im Müritz-Nationalpark. Der Havelradweg, auf den wir uns nun begeben wollen, ist bis zur Mündung 371 km lang und gilt als einer der schönsten Flußradwege Deutschlands. weiterlesen

Logo HavelradwegWir starten zur zweiten Etappe der Radtour auf dem Havelradweg am Bahnhof Fürstenberg/Havel. Vor dem Bahnhofsgebäude fahren wir nach links durch dieLogo Radfernweg Bahnhofstraße,  Luisenstraße und Geldener Straße. An der Kreuzung mit der B 96 stoßen wir auf den Havelradweg, der von Fürstenberg bis  Oranienburg mit dem Radfernweg Berlin-Kopenhagen identisch ist. Nach  Überquerung der B 96 fahren wir durch die Ravensbrücker Dorfstraße nördlich der Mahn- und Gedenkstätten Ravensbrück und Jugend KZ Uckermark in Richtung Himmelpfort. Der Radweg führt durch herrlichen Mischwald.

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