Spreeradweg 4 von Lübbenau bis Beeskow

Bhf. Lübbenau

Bhf. Lübbenau

Die vierte Etappe unserer Fahrt auf dem Spreeradweg beginnen wir am Bahnhof Lübbenau, wo wir die dritte Etappe beendet haben. Bevor wir uns auf den Radweg begeben, wollen wir uns noch ein wenig mit der Stadt und seiner Geschichte vertraut machen. Lübbenau wird erstmals 1301 als Burg Lubenowe erwähnt. 1315 kam schon eine Siedlung hinzu. Ab 1364 gehörte Lübbenau zu den Ländern der Böhmischen Krone, 1429 wurde es von den Hussiten überfallen. 1496 bekam Lübbenau das Stadtrecht. 1635 kam die Stadt zum Königreich Sachsen und 1815 zum Königreich Preußen. Wir fahren zunächst die Bahnhofstraße in südlicher Richtung, biegen dann links in die Dammstraße ein und erreichen über den Leiper Weg die Spree mit dem Kahnfährhafen.

Kahnfährhafen Lübbenau

Kahnfährhafen Lübbenau

Nachdem wir die Spree überquert haben, erreichen wir den Schloßbezirk mit dem Schloß und dem Park. Schloss Lübbenau entstand ab 1600 an der Stelle einer mittelalterlichen Wasserburg. Ihr heutiges Aussehen erhielt die Anlage in den Jahren 1817 bis 1820. Das Schloß ist heute wieder im Besitz der Grafen zu Lynar, einer Adelsfamilie aus der Toskana, die seit 1568 ansässig war. Heute wird das Schloss als Hotel genutzt.

 

Schloss Lübbenau

Schloss Lübbenau

Orangerie

Orangerie

Schloßteich

Schloßteich

Orangerie

Orangerie

Wir fahren vom Schloßbezirk wieder über die Spree in die Altstadt von Lübbenau mit dem Kirchplatz. Hier sehen wir die evangelische Sankt-Nikolai-Kirche, erbaut auf den Fundamenten des Vorgängerbaus von 1738 bis 1741. Vom Kirchplatz aus fahren wir durch die Altstadt entlang der Ehm-Welk-Str. in westliche Richtung. Am Ende der Straße durchfahren wir das Torhaus bzw. Torbogenhaus am Topfmarkt, dem heutigen Spreewaldmuseum. Das Torhaus entstand 1850 am Westende der Altstadt Lübbenaus. Auch heute noch ist der Torbogen im Gebäude der einzige westliche Zugang zur Altstadt. Bis 1843 befand sich an dieser Stelle noch ein Fließ. Zunächst nutzte man des Gebäude als Rathaus, ab 1910 befand sich hier das Königliche Amtsgericht Lübbenau. Das Haus wurde auch als Gefängnis genutzt, seit 1999 beherbergt es das Museum.

Kirchplatz Lübbenau

Kirchplatz Lübbenau

St.-Nikolai-Kirche Lübbenau

St.-Nikolai-Kirche Lübbenau

Torbogenhaus

Torbogenhaus

Torbogenhaus

Torbogenhaus

Wir verlassen die Stadt über die Karl-Marx-, Töpfer-, Garten- und Wiesenstraße. An der Kreuzung Karl-Marx-/Töpferstraße sehen wir noch eine schön restaurierte sächsische Postmeilensäule aus der Zeit, als Lübbenau noch zum Königreich Sachsen gehörte. Über die Stennewitzer Ringstraße fahren wir dann direkt hinein in den inneren Oberspreewald. Unser Weg führt entlang zahlreicher Fließe, zunächst der Stennewitzer Kahnfahrt, dann am A-Graben Steinkirchen entlang, über das Wehr der Zerkwitzer Kahnfahrt, am Hauptvorfluter Lübbenau – Ragow entlang bis zur Spree. Wir überqueren den Fluß und fahren durch die etwas tiefer gelegene, sumpfige Spreeaue, vorbei an der Erhebung Barzlin und entlang des Barzlinfließes bis zum Burg-Lübbener Kanal.

Sächs. Postmeilensäule

Sächs. Postmeilensäule

Spreeradweg Stennewitzer Ringstraße

Spreeradweg Stennewitzer Ringstraße

Spreeradweg am Hauptvorfluter Lübbenau-Ragow

Spreeradweg am Hauptvorfluter Lübbenau-Ragow

Spreebrücke

Spreebrücke

 

Barbaragraben und Hauptspree

Barbaragraben und Hauptspree

Knüppeldamm am Barzlin

Knüppeldamm am Barzlin

Infotafel am Barzlin

Hier, am Zusammenfluß von Malxe und Burg-Lübbener-Kanal fahren wir über eine weitere Brücke und einen Knüppeldamm und biegen dann rechts auf den Deichweg ab. Die Malxe ist ein ursprünglich 45 km langer Fluss in der Niederlausitz. In den 1980er Jahren wurde der Oberlauf des Flusses durch den Tagebau Jänschwalde vom Unterlauf getrennt. Der 23 km lange Oberlauf entwässert seitdem über den Malxe-Neiße-Kanal in die Neiße. Der ca. 22 km lange Unterlauf vereinigt sich mit dem im 16. Jahrhundert geschaffenen Hammergraben im Spreewald zum Großen Fließ. Dieses wird je nach Wasserbedarf des Spreewalds in den Nordumfluter oder über einen Düker der Hauptspree zugeführt. Nach ca. 500 m auf dem Deichweg biegen wir links ab und folgen dem Spreeradweg nach Lübben.

Malxe und Burg-Lübbener-Kanal

Malxe und Burg-Lübbener-Kanal

Spreewaldbewohner

Spreewaldbewohner

Spreeradweg nach Lübben

Spreeradweg nach Lübben

Lübben gilt als Verbindung zwischen Ober- und Unterspreewald, da die Stadt genau an der Stelle liegt, wo der Spreewald topografisch seine schlanke Mitte hat. Um 1150 wurde erstmals eine Burg Lübben erwähnt. Zwischen 12310 und 1220 wurde das Magdeburger Stadtrecht in Lübben eingeführt. 1300 wurde die Stadt Eigentum des Klosters Doberlug-Kirchhain und 1373 zusammen mit der Niederlausitz an Kaiser Karl IV. 1448 besetzten Truppen des brandenburgischen Markgrafen Friedrich II. die Stadt.  Ab 1462 stand die Stadt wieder direkt unter der Herrschaft der böhmischen Könige. 1623 wurde die Stadt, wie die gesamte Niederlausitz endgültig kursächsisch. 1815 wurdeLübben preußisch und der Provinz Brandenburg angeschlossen. Wir erreichen die Stadt und fahren über das 1908 errichtete Wehr Neue Schleuse, welches des Wasserzufluß des Nordumfluters in die Spree regelt, ins Stadtzentrum.  Gleich hinter dem Wehr passieren wir ein weiteres Wehr mit Schleuse, das Wehr gegenüber der 1922 erbauten großen Amtsmühle. Im Stadtgebiet von Lübben gibt es vier Schleusen, die den Pegel vom Ober- zum Unterspreewald ausgleichen. Die Schleuse an der großen Amtsmühle hat den größten Hub aller Spreewaldschleusen.

Wehr Neue Schleuse Lübben

Wehr Neue Schleuse Lübben

Wehr und Schleuse große Amtsmühle

Wehr und Schleuse große Amtsmühle

große Amtsmühle Lübben

große Amtsmühle Lübben

Weiter geht es über das Wehr Lohmühlenarche in Richtung Schloß Lübben. Das Schloß, am Südrand der Lübbener Altstadt ist vom Schloßpark auf der Schloßinsel durch ein Flies getrennt. Es entstand an der Stelle einer im 12. Jahrhundert errichteten Wasserburg. Im Schloß sind seit 2001 das Stadt- und Regionalmuseum sowie ein Cafè untergebracht.

Wehr Lohmühlenarche

Wehr Lohmühlenarche

Schloß Lübben

Schloß Lübben

Schloß Lübben

Schloß Lübben

Schloß und Schloßturm Lübben

Schloß und Schloßturm Lübben

Vom Schloß fahren wir weiter in Richtung Innenstadt, entlang der im 14. Jahrhundert errichteten Stadtmauer mit dem Napoleondurchbruch. Vor der Stadtmauer befand sich bis 1914 der Schlossgraben, der die Altstadt nach Süden sicherte. Der Napoleondurchbruch entstand wahrscheinlich 1813 während des Aufenthaltes Napoleons in Lübben. Wir erreichen nun den Marktplatz von Lübben, an dessen Ostseite die zwischen 1494 und 1550 errichtete Paul-Gerhardt-Kirche, eine evangelische Kirche, steht. Ursprünglich hieß die Kirche Sankt Nikolai, wurde aber 1930 in Paul-Gerhardt-Kirche umbenannt, in Anbetracht des Wirkens Gerhardts an dieser Stelle als Liederdichter und Pfarrer.

Paul-Gerhardt-Kirche

Paul-Gerhardt-Kirche

Paul-Gerhardt-Kirche

Paul-Gerhardt-Kirche

Wir verlassen die Lübbener Altstadt wieder in Richtung Spree, fahren über die Bogenbrücke und biegen ca. 100 m hinter der Brücke links in den Spreeradweg ein. Der Weg führt uns nun immer auf dem Deich auf der Ostseite der Spree entlang. Nach ca. 1,5 km passieren wir die Eisenbahnbrücke der ehemaligen Spreewaldbahn. Diese Schmalspurbahn verband von 1898 bis 1970 Lübben mit Cottbus. Teile der ehemaligen Bahntrasse wurden zu einem schönen Radweg umgebaut. 2,5 km weiter queren wir die Gleise der ebenfalls stillgelegten Niederlausitzer Eisenbahn, die von 1897 bis 2008 von Luckau/Uckro über Lübben nach Beeskow führte.  Weiter geht unsere Fahrt nun immer entlang der Spree durch die Hartmannsdorfer Teichlandschaft. Es handelt sich um mehr als ein Dutzend kleinere und größere, künstlich angelegte Teiche für die Fischzucht.

Spreeradweg auf dem Deich

Spreeradweg auf dem Deich

Spreewaldbahnbrücke

Spreewaldbahnbrücke

Bahntrassenradweg

Bahntrassenradweg

Niederlausitzer Eisenbahn

Niederlausitzer Eisenbahn

Schäferteich

Schäferteich

Kranichteich

Kranichteich

Inselteich

Inselteich

Spreeteich

Spreeteich

Nach einer Fahrt von ca. 10 km durch die Teichlandschaft erreichen wir den kleinen Ort Schlepzig. Schlepzig ist eine der schönsten und ältesten Gemeinden in Brandenburg, erstmals erwähnt 1004- Ort liegt wie verwunschen im Unterspreewald und wird auch als die Perle des Spreewaldes bezeichnet. Im Ort gibt es neben dem Bauernmuseum auch eine private Brauerei und eine private Spreewaldbrennerei, in der Rye und Single Malt Whisky sowie Rum produziert werden. In der historischen Wassermühle, gegenüber dem Kahnhafen wird das Müllerhandwerk gepflegt. Am Wochenende kann man hier frisch gebackenes Brot kaufen.

historische Wassermühle Schlepzig

historische Wassermühle Schlepzig

Fachwerkkirche Schlepzig

Fachwerkkirche Schlepzig

Schlepzig

Schlepzig

Spreewaldbrennerei

Spreewaldbrennerei

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist die Fachwerkkirche aus dem Jahre 1782. Sie wurde auf den Fundamenten des 1769 abgebrannten Vorgängerbaus errichtet. Im Innern der Kirche fällt die ungewöhnliche Deckenbemahlung mit einem Wolkenhimmel aus dem Jahre 1783 auf. Von Schlepzig aus machen wir uns auf den 4 km langen Weg entlang der L 241 nach Krausnick. Auf unserem Weg überqueren wie einige der zahlreichen Spreewaldfließe, das Zerniasfließ,  den Schiwastrom und den Puhlstrom.

Zerniasfließ

Zerniasfließ

Wehr und Schleuse Schlepzig Zerniasfließ

Wehr und Schleuse Schlepzig Zerniasfließ

Schiwastrom

Schiwastrom

Wehr und Schleuse Puhlstrom

Wehr und Schleuse Puhlstrom

In Krausnick, 1376 erstmals urkundlich erwähnt,  befindet sich eine schöne Fachwerkkirche von 1726. Sie hat einen ungewöhnlichen, in Form eines griechischen Kreuzes angelegten Grundriß. Im Ortszentrum sehen wir einen Gedenkstein an die Ortsgründung 1094, obwohl diese durch nichts bewiesen und sehr zweifelhaft ist. Wir biegen hier rechts ab und folgend dem Radweg 3 km durch den Wald bis nach Groß Wasserburg. Groß Wasserburg bildet zusammen mit Krausnick seit 2001 die selbständige Gemeinde Krausnick-Groß Wasserburg. 1518 wurde erstmals eine Wassermühle bei Krausnick erwähnt, ab 1554 wird sie die Wasserburg genannt.

Dorfkirche Krausnick

Dorfkirche Krausnick

Gedenkstein Krausnick

Gedenkstein Krausnick

Spreeradweg Krausnick-Groß Wasserburg

Spreeradweg Krausnick-Groß Wasserburg

Groß Wasserburg

Groß Wasserburg

 

Spree in Groß Wasserburg

Spree in Groß Wasserburg

Wir setzen unseren Weg fort und erreichen nach ca. 3 km das Örtchen Leibsch, welches 1004 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Von 1907 bis 1911 wurde zur Hochwasserregulierung der Dahme-Umflutkanal errichtet, der, nördlich von Leibsch beginnend, Wasser von der Spree in die Dahme leiten kann. Dazu entstanden eine Kanalbrücke sowie ein Nadel- und Tafelwehr. Um unseren Weg fortzusetzen, müssen wir das Wehr zum Teil überqueren. Wir fahren wenige hundert Meter am Dahme-Umflutkanal entlang, biegen dann auf die Bundesstraße   179 ein und nach ca. 100 m im Ortsteil Leibsch-Damm (1745 erstmals erwähnt) rechts ab in Richtung Neuendorf am See.

Leibsch

Leibsch

Wehr Leibsch

Wehr Leibsch

Wehr Leibsch

Wehr Leibsch

Spree in Leibsch

Spree in Leibsch

Nach einer Fahrt von ca. 4 km erreichen wir Neuendorf am See. Der Ort wird 1506 das erste mal urkundlich genannt. Der Ort bildet zusammen mit den Orten Leibsch und Neu Lübbenau seit 2001 die Gemeinde Unterspreewald. Der Neuendorfer See, an dem die Gemeinde liegt ist ca. 300 ha groß und wird von der Spree durchflossen. Die Spree fließt im Süden in den See und verläßt ihn in Richtung Osten wieder. Bisher floß die Spree seit ihrer Quelle immer nach Nord-Westen. Hier nimmt sie ein Richtungsänderung um fast 90 Grad vor.

Neuendorf am See

Neuendorf am See

Wir umrunden den See und erreichen im Osten den Ort Alt-Schadow, bei dem die Spree den Neuendorfer See wieder verläßt. Alt-Schadow ist der nördlichste Ort im Bisophärenreservat Spreewald. Er wurde 1424 erstmals erwähnt. Unter Friedrich II. von Preußen betrieb man im Ort 2 Hochöfen, nachdem in der Umgebung Raseneisenstein gefunden wurde. Im Siebenjährigen Krieg wurden die Hochöfen zerstört und nicht wieder aufgebaut. Von Alt-Schadow aus fahren wir entlang der Spree durch Luchgebiete, Spreewiesen und Wald nach Werder an der Spree, welches wir nach 7 km erreichen.

Spreeradweg Alt-Schadow-Werdersche Straße

Spreeradweg Alt-Schadow-Werdersche Straße

Spreeradweg Alt-Schadow-Werder

Spreeradweg Alt-Schadow-Werder

Werder an der Spree ist ein Ortsteil der Gemeinde Tauche und wurde 1376 erstmals urkundlich erwähnt. In Werder überqueren wir wieder die Spree auf einer 1991 errichteten Pfahljochbrücke. Zur Wahrung des Landschaftsbildes der geschützten Flussaue wurde sie komplett aus Holz errichtet. Wir fahren weiter auf dem Spreeradweg und erreichen nach 5 km den Ort Kossenblatt, einen weitereren Ortsteil von Tauche. Kossenblatt wurde 1208 zum ersten Mal erwähnt. Zwischen 1705 und 1712 wurde auf der Spreeinsel neben dem vor 1518 errichteten Herrenhaus das Schloß Kossenblatt errichtet. Es gilt als Lieblingsschloß des Soldatenkönigs Friedrich Wilhelm I., der es 1736 erwarb.

Werder / Spree

Werder / Spree

Spreebrücke Werder

Spreebrücke Werder

Spreeradweg Werder-Kossenblatt

Spreeradweg Werder-Kossenblatt

Kossenblatt

Kossenblatt

Schloss Kossenblatt

Schloss Kossenblatt

Schloss Kossenblatt

Schloss Kossenblatt

Schloss Kossenblatt

Schloss Kossenblatt

Von Kossenblatt aus fahren wir 4 km weiter, immer an der Spree, die hier Krumme Spree heißt, entlang, bis nach Briescht, noch einem Ortsteil von Tauche. 1180 wurde der Ort zum ersten Mal erwähnt. Sehenswert ist in Briescht die hölzerne Zugbrücke über die Spree, die 1992 nach historischem Vorbild neu erbaut wurde. Bis zur Stilllegung 1995 war der Bahnhof Briescht Haltepunkt der Niederlausitzer Eisenbahn, die von Beeskow über Lübben nach Falkenberg/Elster verlief. Von dieser Zeit zeugt neben dem Bahnhof noch die Eisenbahnbrücke Briescht, die rund 200 m östlich der Zugbrücke die Spree überquert.

Briescht

Briescht

Spreebrücke Briescht

Spreebrücke Briescht

Spreebrücke Briescht

Spreebrücke Briescht

ehem. Bhf. Briescht

ehem. Bhf. Briescht

ehem. Bhf. Briescht

ehem. Bhf. Briescht

Bahnbrücke Briescht

Bahnbrücke Briescht

bahnbrücke Briescht

Bahnbrücke Briescht

Spree in Briescht

Spree in Briescht

Von Briescht führt unser Weg weiter in den Ort Trebatsch, den wir nach 5 km erreichen. Trebatsch, 1004 erstmals erwähnt, ist ebenfall ein Ortsteil der Gemeinde Tauche. Im Ort könne wir eine von 1867 bis 1869 errichtete neogotische Kirche und einige Fachwerkhäuser sehen. Östlich von Trebatsch fließt die Spree in den Glower See und ändert ihre Richtung nach Norden. Wir fahren die letzten 12 km bis Beeskow immer parallel zum Fluß, der vom Glower See in den Leißnitzsee und dann Richtung Beeskow fließt.

Trebatsch

Trebatsch

Dorfkirche Trebatsch

Dorfkirche Trebatsch

Spree in Trebatsch

Spree in Trebatsch

Spreeradweg Trebatsch-Beeskow

Spreeradweg Trebatsch-Beeskow

Luckauer Torturm Beeskow

Luckauer Torturm Beeskow

Am Eingang zur Altstadt von Beeskow grüßt uns schon von Weitem der Luckauer Torturm, auch „Dicker Turm“ genannt. Er ist mit 24 m der höchste Turm der Stadtbefestigung. Wir passieren den Turm, fahren über die Berliner und Bahnhofstraße quer durch die Altstadt zum Bahnhof Beeskow, an dem die 4. Etappe unserer Spreeradtour zu Ende geht.

Länge der Strecke: 93,6 km

Verlauf der Strecke: Lübbenau / Lübben / Schlepzig / Krausnick / Leibsch / Neuendorf am See / Alt-Schadow / Werder/Spree / Kossenblatt / Briescht / Trebatsch / Sabrodt / Ranzig / Beeskow

Beschaffenheit der Strecke: ruhige Landstraßen, feste Wege, glatte Radwege

Download der GPX-Datei: Spreeradweg4Lübben-beeskow

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