Von Chorin im Barnim nach Schwedt in der Uckermark

Bhf. Chorin

Bhf. Chorin

 

 

 

 

Unsere Radtour beginnt am Bhf. Chorin, einem kleinen Ort im Landkreis Barnim, nordöstlich  von Eberswalde. Der Ort hieß bis 1934 Chorinchen. Chorin liegt im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und ist bekannt durch das nicht weit entfernt liegende Zisterzienser-Kloster Chorin.

 

Chorin

Chorin

Dorfkirche Chorin

Dorfkirche Chorin

Vom Bahnhof aus fahren wir ins Zentrum des Dorfes, vorbei an der Dorfkirche, einem Feldsteinbau aus dem 13. Jahrhundert. Dann biegen wir links in den Hüttenweg und dann rechts in den Klostersteig ein und folgen dem ausgeschilderten Weg zum Kloster Chorin. Nach einer Fahrt von 1,6 km durch den wunderschönen Buchenwald erreichen wir den 0,24 km² großen Amtssee, an dessen südlichen Ufer die Klosteranlage liegt. Bis zum 16. Jahrhundert hieß der See Chorin-See.

Amtssee

Amtssee

Kloster Chorin

Kloster Chorin

Kloster Chorin

Kloster Chorin

Das Kloster Chorin ist eine ehemalige gotische Zisterzienserabtei, 1258 gegründet. Zwischen der Säkularisation 1452 und dem 19. Jahrhundert war das Kloster dem Verfall preisgegeben. Dann erfolgte die Sicherung der Ruinen und teilweise Rekonstruktion. Heute ist das Baudenkmal ein Ort von Ausstellungen und überregionalen Veranstaltungen sowie Teil des Deutsch-Polnischen Klosternetzwerkes. Nach einer Klosterbesichtigung fahren wir entlang der Landstraße L 200 (Amt Chorin) ca. 1400 m am südlichen und östlichen Ufer des Amtssees entlang und biegen dann rechts in den Radweg nach Brodowin, den Amtsweg ein.

Amtsweg

Amtsweg

Theerofen

Theerofen

Nettelgraben

Nettelgraben

Brücke über den Nettelgraben

Brücke über den Nettelgraben

Nach ca. 2 km erreichen wir den mitten im Wald gelegenen Wohnplatz Theerofen von Chorin, der schnell durchfahren ist. Hinter dem Wohnplatz überqueren wir den Nettelgraben, einen 5 km langen künstlichen Wasserweg. Der Graben wurde im 13. Jahrhundert durch die Mönche des Zisterzienserklosters Chorin angelegt, weil das Flüsschen Ragöse (der Abfluß des Amtssees) nicht genug Wasser zum Betrieb der Klostermühlen und des Klosters führte. Die Mönche verbanden den höher gelegenen Weißen See, der damals noch eine Bucht des Parsteiner Sees war, mit dem Amtssee und erreichten so eine Steigerung der Durchflußmenge.

Radweg Theerofen-Weißensee

Radweg Theerofen-Weißensee

Radweg Theerofen-Weißensee

Radweg Theerofen-Weißensee

Nach Überquerung des Nettelgrabens führt uns der Weg ca. 4 km weiter durch den Buchenwald, durch den Ortsteil Weißensee von Brodowin und um die Nordspitze des 43 ha großen Weißen Sees herum nach Brodowin. Brodowin ist heute ein Ortsteil der Gemeinde Chorin und war bis 2001 eine selbständige Gemeinde. Sie wurde 1258 erstmals urkundlich erwähnt. Auf der Gemarkung Brodowin liegen sieben Seen, deshalb wird der Ort auch als „Dorf der sieben Seen“ bezeichnet. Vier weitere Seen grenzen an seine Gemarkung. Die Dorfkirche, ein neugotischer Saalbau aus Spaltstein, wurde 1852/53 für das bei einem Dorfbrand zerstörte Vorgängergebäude errichtet.

Brodowin

Brodowin

Dorfkirche Brodowin

Dorfkirche Brodowin

In Brodowin biegen wir links ab und fahren auf einem schönen Radweg an der Brodowiner Dorfstraße in Richtung Parstein. Dabei fahren wir am Nordrand des 52 ha großen Wesensees entlang, einem der sieben Brodowiner Seen, der bis zum Hochmittelalter eine Bucht des Parsteiner Sees bildete. Von Weitem sehen wir schon den „Kleinen Rummelsberg“, mit 81 m Höhe über NN der bedeutendste Aussichtspunkt im Brodowiner Landschaftsraum. Von seiner Spitze aus, 36 m über dem Wesensee,  bietet sich ein herrlicher 360° Rundumblick.

Radweg Brodowin-Pehlitz

Radweg Brodowin-Pehlitz

Kleiner Rummelsberg

Kleiner Rummelsberg

Aufstieg Kleiner Rummelsberg

Aufstieg Kleiner Rummelsberg

Aussichtspunkt Kleiner Rummelsberg

Aussichtspunkt Kleiner Rummelsberg

Wesensee

Wesensee

Ökodorf Brodowin

Ökodorf Brodowin

Blick zum Parsteiner See-Pehlitzlake

Blick zum Parsteiner See-Pehlitzlake

Blick zum Parsteiner See

Blick zum Parsteiner See

 

Abgang vom Kleinen Rummelsberg

Abgang vom Kleinen Rummelsberg

Nach dem Aufenthalt auf dem Kleien Rummelsberg setzen wir unser Fahrt in Richtung Parstein fort und errei chen den Wohnplatz Pehlitz der Gemeinde Chorin. Pehlitz existiert seit 1258. Kurz hinter Pehlitz biegen wir links in die Straße „Am Pehlitzwerder“ ein und fahren auf die Halbinsel. Die heutige Halbinsel Pehlitzwerder war im Mittelalter eine Insel im Parsteiner See. Hier wurde 1258 das Zisterzienserkloster „Mariensee“ , als Filiation des Klosters Lehnin, gegründet. Da sich aber die Insellage als hinderlich für die Ambitionen der Mönche herausstellte und sie außerdem einen Anstieg des Parsteiner Sees befürchteten, brachen sie 1273 noch vor Fertigstellung den Bau ab und errichteten 8 km entfernt am Choriner See das heute berühmte Kloster Chorin. Vom Kloster Mariensee und der Klosterkirche sind nur noch wenige Mauerreste erhalten, die heute als Bodendenkmal unter Schutz stehen.

Reste Kloster Mariensee

Reste Kloster Mariensee

Straße Am Parsteinsee Pehlitz-Parstein

Straße Am Parsteinsee Pehlitz-Parstein

Ca. 6 km nach Pehlitz erreichen wir den Ort Parstein. Der Ort wurde 1258 erstmals erwähnt und ist heute ein Ortsteil der Gemeinde Parsteinsee. Um 1250 erbauten flämische Siedler die heutige Dorfkirche. Parstein liegt am Parsteiner See, mit 1003 ha der drittgrößte See Brandenburgs, das größte Gewässer im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin  und einer der wenigen Klarwasserseen Deutschlands. Um den See ranken sich viele Sagen, u.a. soll eine versunkene Stadt im See liegen.

Parstein

Parstein

Kirche Parstein

Kirche Parstein

Kirche Parstein

Kirche Parstein

ir verlassen Parstein und damit das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin und erreichen ca. 2,5 km westlich von Parstein  den zweiten Ortsteil der Gemeinde Parsteinsee, Lüdersdorf. Im Zentrum des kleinen Ortes steht die Dorfkirche von 1251. 1772 und 1852 wurde sie umgebaut und erhielt so ihr heutiges Aussehen.

Kirche Lüdersdorf

Kirche Lüdersdorf

Kirche Lüdersdorf

Kirche Lüdersdorf

Lüdersdorf

Lüdersdorf

Von Lüdersdorf aus fahren wir in nordöstliche Richtung ca. 3,5 km stetig bergab ins Odertal nach Stolzenhagen. Wir verlassen den Landkreis Barnim und fahren in den Landkreis Uckermark. Am Ortseingang fahren wir am Geologischen Garten Stolzenhagen vorbei, der mit seinem Findlingspfad und einer Fossilien- und Edelsteinausstellung schon eine Besichtigung Wert ist. Das älteste Gebäude von Stolzenhagen ist die Kirche, 1230 als Wehrkirche erbaut. Ihr heutiges Aussehen erhielt sie 1737. 1315 wurde Stolzenhagen erstmals urkundlich erwähnt und gehörte dem Zisterzienserkloster Chorin.1536 verkauften die Mönche den Ort an den Kurfürsten Joachim II. Bis 1945 blieb Stolzenhagen Rittergut. Daneben existierte das Bauerndorf Stolzenhagen. 2002 fand ein Zusammenschluß mit dem Nachbardorf Luno zur Gemeinde Lunow-Stolzenhagen statt.

Vorlaubenhaus im geologischen Garten

Vorlaubenhaus im geologischen Garten

Findlingspfad im geologischen Garten

Findlingspfad im geologischen Garten

Kirche in Stolzenhagen

Kirche in Stolzenhagen

Stolzenhagen liegt direkt an der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße, einem 42 km langen Schifffahrtskanal, der am westlichen Rand des 3 km breiten unteren Odertals parallel zur Oder von Hohensaaten bis zur Einmündung in die Westoder bei Friedrichsthal verläuft. Nach der Durchquerung von Stolzenhagen fahren wir über die Brücke, die die Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße überspannt und erreichen damit den Nationalpark Unteres Odertal, Deutschland einzigen Auen-Nationalpark.

Brücke in Stolzenhagen

Brücke in Stolzenhagen

Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße

Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße

Nun fahren wir auf dem Deichweg, der gleichzeitig der Oderradweg ist immer an der Wasserstraße entlang gen Norden. Nach ca. 3 km Fahrt auf dem Radweg erreichen wir die Brücke nach Stolpe, das auf dem anderen Ufer liegt. Stolpe wurde 1251 erstmals urkundlich erwähnt. Eine slawische Siedlung existierte hier aber bereits vom 8. bis 12. Jahrhundert. Ab 1170 wurde die Turmburg Stolpe errichtet, deren Burgfried, der „Grützpott“, noch erhalten ist. Bis 1251 gehörte Stolpe zum Herzogtum Pommern und damit zu Dänemark. Ab 1251 kam es zu Brandenburg.  1286 erhielt der Ort Stadtrecht, welches ihm 1778 wieder aberkannt wurde. 1349 bis 1354 gehörte es wieder zu Pommern, ab 1445 endgültig zu Brandenburg. Seit 2003 ist Stolpe ein Ortsteil der Stadt Angermünde.

Oderradweg

Oderradweg

Stolper Turm

Stolper Turm

Brücke nach Stolpe

Brücke nach Stolpe

Vorbei an der Stolper Brücke geht es immer weiter auf dem Radweg entlang der Wasserstraße. Dabei passieren  wir das Pumpwerk Stolper Strom und erreichen nach ca. 6 km  den Aussichtsturm Stützkow auf der Ostseite des Nationalparks, direkt an der Oder. Der Turm gehört mit seiner außergewöhnlichen Architektur und schlanken Form zu den weithin sichtbaren Landmarken im Unteren Odertal. Er ist mit einem geschwungenen Dach gekrönt, das den Schwingen der Kraniche nachempfunden ist und wurde aus Douglasien- und Lärchenstämmen aus dem Bisosphärenreservat Schorfheide-Chorin erbaut. Aus 11 m Höhe bietet sich hier ein grandioser Ausblick über die Polderlandschaft und die polnischen Oderhänge.

Pumpwerk Stolper Strom

Pumpwerk Stolper Strom

Oder bei Stützkow

Oder bei Stützkow

Beobachtungsturm Stützkow

Beobachtungsturm Stützkow

Am Aussichtsturm verlassen wir den Radweg und fahren nun auf einem Plattenweg am Ufer der Oder entlang. Am gegenüberliegenden Ufer erkennen wir die polnischen Gemeinden Radun (Raduhn) und Zaton Dolna (Niedersaathen). Wir fahren ca. 10 km bis zur Straßenbrücke nach Krajnik Dolny, passieren dabei das Einlaßbauwerk Schneller Graben/Alter Oderarm gegenüber von Zaton Dolna und haben einen schönen Blick auf die am Oderhang stehende Kirche von Zaton Dolna.

Plattenweg auf dem Oderdeich

Plattenweg auf dem Oderdeich

Einlaßbauwerk und Brücke Schneller Graben

Einlaßbauwerk und Brücke Schneller Graben

Kirche Zaton Dolna

Kirche Zaton Dolna

Oder bei Zaton Dolna

Oder bei Zaton Dolna

Die Oderbrücke von Krajnik Dolny ist bereits von Weitem zu sehen. Wir überqueren diese Brücke und fahren auf die polnische Seite der Oder. Krajnik Dolny (Niederkränig) gehörte bis 1945 zum Brandenburgischen Landkreis Königsberg/Neumark. Seit 1945 gehört der Ort zu Polen  wir fahren in dem kleinen Ort zunächst geradeaus auf die Landesstraße 22. In der ersten Linkskurve der Straße biegen wir rechts in eine kleine Ortsstraße ein und folgend dieser. Am Ende des Ortes geht der Weg in einen sehr steil ansteigenden Hohlweg über. Nach ca. 1,5 km haben wir Krajnik Górny (Hohenkränig)erreicht. Die Kirche des Ortes wurde im 15. Jahrhundert erbaut, der Turm 100 Jahre später. Im Innern befinden sich 2 Glocken aus dem 15. und dem 18. Jahrhundert.

Oderbrücke Krajnik Dolny

Oderbrücke Krajnik Dolny

Hohlweg hinter Krajnik Dolny

Hohlweg hinter Krajnik Dolny

Kirche Krajnik Górny

Kirche Krajnik Górny

Von Krajnik Górny aus fahren wir auf der Ortsstraße nach Straße nach Piasek (Peetzig) ca. 2,5 km stetig bergauf, bis wir den Abzweig nach Zaton Dolna erreichen. Nun sind wir am höchsten Punkt des Oderhanges und werden mit einem phantastischen Ausblick belohnt.

Straße nach Piasek

Straße nach Piasek

Blick vom Oderhang

Blick vom Oderhang

Nach dem wir den wunderschönen Ausblick genossen haben, fahren wir in einer mehr oder minder rasanten Abfahrt 2 km die Oderhänge hinunter nach Zaton Dolna (Niedersaathen). Bemerkenswert an diesem stillen, an die Berghänge geschmiegten Dörfchens ist die Kirche von 1711 am Ortsrand auf einer Erhebung hoch über dem Oderufer.  Der hölzerne Kirchturm datiert von 1820. Das Altarbild im Innern ziegt den Franziskanermönch Maximilian Kolbe, der 1941 als Häftling im KZ Auschwitz auf seinen Wunsch anstelle eines dazu bestimmten Familienvaters in den Hungerbunker ging, um dort zu sterben. Vom Rasenplatz vor der Kirche genießt man einen weiten Blick über Oder und Odertal. So z.B. auch auf das am gegenüberliegenden Ufer befindliche Niedersaathener Einlaßbauwerk.

Niedersaathener Einlaßbauwerk

Niedersaathener Einlaßbauwerk

Kirche des Hlg. Maximilian Kolbe in Zaton Dolna

Kirche des Hlg. Maximilian Kolbe in Zaton Dolna

Eingang zum Tal der Liebe

Eingang zum Tal der Liebe

Von Zaton Dolna aus fahren wir 4 km immer an der Oder entlang zurück nach Krajnik Dolny (Niederkränig). Auf unserem Weg fahren wir am „Tal der Liebe“ entlang,  einem ehemaligen ausgedehnten Landschaftspark zwischen Niederkränig und Niedersaathen. Der frühere Park hat sich inzwischen zu einem nahezu natürlichen Wald gewandelt, alle Baulichkeiten sind verschwunden. Heute ist das Tal ein ideales Wandergebiet. In Krajnik Dolny überqueren wir wieder die Oder und biegen gleich am Ende der Brücke links auf den Deichweg ab. Nun sind wir wieder auf dem deutschen Oderufer und folgend dem Deichweg die nächsten 6 km bis an die Nordspitze des Polders. Am polnischen Ufer sehen wir die Mündung der Rurzyca (Röricke), einem Nebenfluß der Oder.

Deichweg

Deichweg

Beobachtungsturm

Beobachtungsturm

Auf unserer Fahrt kommen wir an einem weiteren Beobachtungsturm vorbei, von dem man die Polder und die Oderniederung gut überblicken kann. An der Spitze des Polders haben wir die „Schwedt Querfahrt“ erreicht, eine schiffbare Verbindung zwischen der Hohensaathen-Friedrichsthaler Wasserstraße und der Oder.

Mündung der Schwedter Querfahrt in die Oder

Mündung der Schwedter Querfahrt in die Oder

Der letzte Abschnitt unserer Tour führt uns nun ca. 2,5 km an der Schwedter Querfahrt entlang Richtung Hohensaathen-Friedrichsthaler Wasserstraße. Wir überqueren dabei noch einige Einlaßbauwerke, die der Flutung der Oderpolder während des Frühjahrshochwassers dienen. Am Ende der Schwedter Querfahrt erreichen wir die Schleuse Schwedt. Dieses Schleuse wurde 1923/24 erbaut, ist 61,5 m lang und 10 m breit. Sie gleicht den Wasserstand zwischen Oder und Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße mit einer Fallhöhe von 0,25 m aus.

Einlaßbauwerk Schneller Graben

Einlaßbauwerk Schneller Graben

Einlaßbauwerk Schneller Graben

Einlaßbauwerk Schneller Graben

Schwedter Querfahrt

Schwedter Querfahrt

Schleuse Schwedter Querfahrt

Schleuse Schwedter Querfahrt

Wir überqueren die Schleuse über die Fußgänger- und Radlerbrücke, fahren dann über die Brücke über die Hohensaathen-Friedrichsthaler Wasserstraße, die ab hier bis zur Mündung in die Westoder Welse genannt wird und erreichen nach wenigen Minuten unser Tagesziel, den Bahnhof Schwedt.

Radwegbrücke an der Schleuse

Radwegbrücke an der Schleuse

die Welse

die Welse

Bhf. Schwedt

Bhf. Schwedt

Länge der Strecke: 68,2 km

Verlauf der Strecke: Chorin /Kloster  Chorin / Weißensee / Brodowin / Pehlitz / Parsteinsee / Lüdersdorf / Stolzenhagen / Krajnik Dolny / Krajnik Gorny / Zaton Dolna / Schwedt

Beschaffenheit der Strecke: Radwege, Waldwege, wenig befahrene Landstraßen, Plattenwege

Download der GPX-Datei: Von Chorin nach Schwedt

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