Unsere Radtour startet am Bahnhof Bad Wilsnack und führt uns durch die Natur-Idylle der Prignitz, vorbei an bedeutenden Wallfahrtsorten, Burgen, verträumten Dörfern mit romantischen Kirchen und jahrhundertealten Städtchen. Die ersten 44 km unserer Tour führen uns auf einem Teil des Radweges „Bischofstour“ von Bad Wilsnack nach Pritzwalk. Der ganze Radweg Logoführt vom Havelberger Dom zur Alten Bischofsburg Wittstock über 108 km.

Namensgeber der „Bischofstour“ sind die Havelberger Bischöfe, die von 948 bis 1548 die Geschicke der Region bestimmten. Mit dem Tod des letzten Havelberger Bischofs Busso II. von Alvensleben endete 1548 die Periode der Havelberger Bischöfe.

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KircheWir starten unsere Tour am Bahnhof Luckenwalde und fahren über Bahnhofstraße und Grabenstraße durch den Nuthepark zum Markt in die durchaus sehenswerte Altstadt. TurmAn der Stelle, an der heute Luckenwalde liegt, befand sich bereits im 10. Jahrhundert eine hölzerne slawische Burg mit 3 Wassergräben. Der Ort hatte den Namen Lugkin. Luckenwalde wurde am 28.12.1216 erstmals urkundlich erwähnt. Sehenswert sind die Kirche St. Johannis aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts und das Wahrzeichen der Stadt, der Marktturm von 1484. Der Turm dient der Kirche als Glockenturm, obwohl er keinerlei räumliche Verbindung mit ihr hat. Weiter geht unsere Tour dann über „Kleiner Haag“ und „Am Nuthefließ“, an dessen Ende wir auf den Radweg „Historische Stadtkerne Route 4 (HiSt4) treffen. Auf diesen Radweg biegen wir ein und folgen ihm. Nach ca.1 km kreuzen wir die Straße „Zum Freibad“ und erreichen den Flämingskate. Der Flämingskate ist in verschiedene Rudkurse (RK9) unterteilt (insgesamt 8) und 9 Nebenstrecken, die sich beliebig kombinieren lassen. Wir fahren zunächst auf dem RK 1 in Richtung Kolzenburg, welches wir nach weiteren 3 km erreichen. weiterlesen

KircheWir beginnen unsere Tagestour am Bahnhof Forst. Zunächst fahren wir über die „Bahnhofstraße“ und „Leipziger Straße“ zur Fußgängerzone „Cottbusser Straße“ und zum Markt mit der StKegeldamm. Nicolai Stadtkirche (erbaut im 16. Jahrhundert). Dann geht es über die Straßen „Am Markt“ und „Am Haag“  auf direktem Wege zur Neiße zum „Kegeldamm“. Dieser ist, wenn man so will, die Uferpromenade von Forst. Links von uns sehen wir die Ruine der zerstörten „Langen Brücke“ in den ehemaligen Stadtteil Berge, rechts von uns die Ruine der Fußgängerbrücke „Seufzersteg“ über die Neiße. Wir wenden uns nach rechts und fahren auf den Oder-Neiße-Radweg. weiterlesen

Bahnhof ForstWir starten unsere Radtour in Richtung Brody und Guben am Bahnhof Forst und fahren über Albertstraße, Amtsstraße, Am Haag in Richtung Neiße. An der Neiße treffen wir auf den Neiße-Radweg, dem wir neißeaufwärts folgen. Wir fahren auf dem Kegeldamm (Forster Uferpromenade) u.a. an den Resten der ehemaligen KegeldammStadtbrücke und einer Fußgängerbrücke über die Neiße vorbei. Nach dem Passieren des Eingangs des Ostdeutschen Rosengartens erreichen wir die Neißeauen, durch die wir nun Richtung Weißwasser fahren.

Nach 6 km passieren wir das auf polnischer Seite gelegene Wasserkraftwerk Zasieki ( deutsch Skaren). Zasieki war bis 1945 der Stadtteil Forst-Berge der Stadt Forst und hatte ca. 8.000 Einwohner. Nach Kriegsende wurde der Ort durch die polnischen Behörden abgerisssen, um Baumaterial für den Wiederaufbau von Warschau zu gewinnen. Heute besteht der Ort nur noch aus 36 Häusern mit ca. 250 Einwohnern. Wir setzen unsere Fahrt immer auf dem Neißedeich fort, passieren nach 8 km den Ort Groß Bademeusel und erreichen nach 13 km Klein Bademeusel.  Klein Bedemeusel ist ein Sackgassendorf, welches 1495 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Hier gab es bis Ende des II. Weltkrieges ebenfalls eine Straßenbrücke über die Neiße. Nach einer kurzen Pause setzen wir unsere Fahrt auf dem Neißeradweg fort, passieren bei KM 14 die Autobahn A 15 und erreichen bei KM 20 den kleinen Ort Zelz. weiterlesen

Pasewalk MühlentorUnsere Tagestour rund um die Brohmer Berge startet am Bahnhof Pasewalk. Nach einer kurzen Runde durch die historische Altstadt mit Fußgängerzone, Stadtmauer  und Stadttor verlassen wir die Stadt in westlicher Richtung auf dem Stolzenburger Weg.  Das Mühlentor ist Teil der alten Stadtmauer. Es stammt aus der Mitte des 15. Jahrhunderts und steht am Zugang der ehemaligen Mühlen an der Uecker. Wir fahren auf dem Radweg „Brohmer Berge & Randowtal Rundweg“ vorbei am Flugplatz Pasewalk Richtung Stolzenburg, daß wir nach 7 km Stolzenburg Kircheerreichen.

Stolzenburg ist ein Ortsteil der Gemeinde Schönwalde in Mecklenburg-Vorpommern.  Von ca. 600 bis 1200 existierte hier ein slawischer Burgwall („Schlossberg Stolzenburg“), als Sitz eines ukranischen Adligen. 1295 wurde das Dorf erstmals schriftlich erwähnt. Die Feldsteinkirche des kleinen Ortes stammt aus dem 13. Jahrhundert, wurde nach Zerstörung 1579 neu erbaut. weiterlesen

Buschow Bahnhof.Wir starten unsere Radtour durch das Havelländische und Rhinluch am Bahnhof Buschow. Buschow, gegründet 1256, ist ein Straßendorf an der Bahnstrecke Berlin-Rathenow (RE 3). Buschow liegt im Havelländischen Luch und ist ein Ortsteil der Gemeinde Märkisch-Luch. Nach Verlassen des Bahnhofsgeländes fahren wir auf die L 99 (Möthlower HauptstraPark Tour Radweg.ße), um die Bahnlinie zu überqueren. Am Ende der Brücke biegen wir links ab, fahren unter der Brücke durch und parallel zur Bahntrasse auf den regionalen Radweg „Park Tour“. weiterlesen

KM 0 : Ankunft am Bahnhof Schwedt (von Berlin-Gesundbrunnen im 2-Stunden-Takt erreichbar). Über die Bahnhofstraße, den Vierradener Platz, die Vierradener Straße und die Brückenstraße geht es voAltstadt von Schwedt/Oder.rbei an der Schwedter Altstadt in Richtung Oder.  Bei km 1,2 passieren wir die Brücke über die Hohensaaten-Friedrichstaler-Wasserstraße. Danach fahren wirRadweg an der B166 durch den Nationalpark. weiter auf der Brückenstraße (B 166) durch den Nationalpark Unteres Odertal.

KM 4 : Die Oderbrücke ist erreicht. Auf der anderen Flußseite liegt Krajnik Dolny (Nieder Kränig). Wir sind in Westpommern angekommen. Nieder Kränig gehörte bis 1945 zu Deutschland und kam nach dem Krieg, wie ganz Ostbrandenburg, zu Polen. In Krajnik Dolny biegen wir links auf die Wojewodschaftsstraße 122 ab und fahren ab sofort parallel zur Oder. weiterlesen

Die Tour startet am Bahnhof in Brand. Brand ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Halbe im Amt Schenkenländchen im Landkreis Dahme-Spreewald von Brandenburg. Der Bahnhof liegt an der Strecke der Berlin-Görlitzer Bahn, ist von Berlin aus im 60 min Takt ( RE 2 und RB 24) zu erreichen und heißt offiziell „Brand Tropical Islands“. Vom Bahnhof aus fahren wir nach links über die Bahnschienen hinweg auf die L 711 (Tropical Islands Allee). Die riesige Halle ist schon von Weitem zu sehen. In der Halle, die 2000 als Cargolifter-Werkhalle fertiggestellt wurde, betreibt seit 2004 eine Firmengruppe aus Malaysia einen tropischen Freizeitpark. Die Halle ist mit 360 m Länge, 210 m Breite und 107 m Höhe die größte freitragende Halle der Welt. Sie steht in der Spreewaldgemeinde Krausnick-Großwasserburg auf dem ehemaligen  Flugplatz der sowjetischen Streitkräfte.

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Unsere Radtour beginnt am Bahnhof Wittenberge (mit RE 2 ab Berlin im Stundentakt zu erreichen). Wittenberge, gegründet um 1236, liegt am Zusammenfluß der Flüsse Stepenitz, Karthane und Elbe, im Nordwesten Brandenburgs. Die Stadt verfügt über einen Elbehafen. Das älteste noch erhaltene Gebäude der Stadt ist das Steintor aus dem Jahre 1297. Wir fahren zunächst vom Bahnhof aus durch die Stadt zum Stadthafen, an der Uferpromenade entlang in Richtung Eisenbahnbrücke über die Elbe. weiterlesen

Wir starten unsere Radtour am Bahnhof Biesenthal im Barnim (erreichbar mit dem RB 24 von Berlin-Lichtenberg im 60 Minuten Takt) und fahren links vom Bahnhof über die Bahnhofstraße (L 29) ca. 3 km bis Grüntal.

Grüntal (Barnim)        

Grüntal ist ein Teil der Gemeinde Sydower Fließ im Amt Biesenthal-Barnim und wurde 1375 erstmals urkundlich erwähnt. 1998 schloss sich die Gemeinde mit der Gemeinde Tempelfelde zur Gemeinde Sydower Fließ zusammen. Sehenswert ist die Feldsteinkirche. Wir setzen unsere Fahrt auf der ruhigen Landstraße fort und erreichen nach weiteren 6 km den Ort Tuchen. weiterlesen